Mit KI-Wasserzeichen zu klareren Informationsökosystemen?

Deepfakes und andere KI-generierte Inhalte belasten unsere digitalen Informationsökosysteme erheblich und können gravierende gesellschaftliche Folgen haben. Die KI-Verordnung der Europäischen Union sieht deshalb vor, dass KI-generierte Inhalte nachverfolgbar und identifizierbar sein müssen. In dieser Folge „Weggeforscht“ sprechen Paul Friedl und Philipp Schöbel über den neuen „Verhaltenskodex zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte“, der diese Transparenzvorschriften der KI-Verordnung konkretisieren sollen. Dabei geht es unter anderem um Watermarking (digitale Wasserzeichen), Metadaten und auch Fingerprinting. Beleuchtet wird auch die Kritik am Verhaltenskodex.
Der zweite Entwurf des Verhaltenskodex kann hier abgerufen werden.
Ein Beitrag zum Thema erscheint voraussichtlich in der Mai-Ausgabe des Infobriefs Recht.